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INÄBNIT, Florian

Schweizer Bahnen : Zentralschweiz

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Aus dem Vorwort des Verfassers:

„Kennen Sie die Schweizer Bahnen? In der neuen Bücherreihe «Schweizer Bahnen» werden alle Bahngesellschaften der Schweiz nach Regionen vorgestellt. Darunter befinden sich sämtliche Normalspur-, Schmalspur-, Zahnrad- und Strassenbahnen. Zusätzlich werden auch die Standseilbahnen berücksichtigt. Die Kapitel sind eingeteilt in «Vorgängerbahnen», «Bestehende Bahnen», «Aufgehobene Bahnen», «Standseilbahnen» sowie «Aufgehobene Standseilbahnen». Zur besseren Übersicht ist jedes Kapitel in einer anderen Farbe gestaltet.
In diesem Buch werden auf 304 Seiten 36 Bahnen vorgestellt. Davon wurden 13 Bahnbetriebe eingestellt und weitere zehn haben mit anderen Bahnen fusioniert. Heute gibt es in der Zentralschweiz noch 13 Bahnen, davon sieben Standseilbahnen. Jede Bahn wird auf fünf bis zwölf Seiten mit einem Linienplan, den technischen Daten sowie historischem und aktuellem Bildmaterial vorgestellt.
Das Konzept für diese Bücherreihe «Schweizer Bahnen» wurde ab 2004 unter dem Arbeitstitel «Schweizer Privatbahnen» entwickelt. Ausschlaggebend waren Kundenreaktionen auf die bereits erschienenen Bücher aus dem Prellbock-Verlag. Bücher über die Schweizer Bahnen gibt es viele. Die meisten davon behandelten die Bahngesellschaften meistens nur in wenigen Sätzen und mit aktuellen Bildern. Die eingestellten Bahnen und die Standseilbahnen kamen dabei zu kurz. Es war von Anfang an klar, dass unter diesen Umständen die Schweizer Bahnen nicht in zwei Bänden untergebracht werden können. Mit der Einteilung der Schweiz in Regionen wird es nun elf Bande geben. Diese Bücher werden in unregelmässigen Abständen erscheinen. Im Gegensatz zu einem Buch, das nur eine Bahn beschreibt, ist der Aufwand viel grösser. Es muss die Geschichte von bis zu 30 Bahnen aufgearbeitet werden. Bisher waren es jeweils nur einzelne. Genau gleich verhält es sich mit dem Bildmaterial. Hier mussten mehrere Bahnen fotografiert werden, die nicht alle an einem Tag besucht werden konnten. Für eine einzige Winteraufnahme waren wir zum Beispiel einen halben Tag unterwegs! Bei verschiedenen Besuchen war auch mein Patenkind Jessica Berruex dabei. Einige Fotos, die sie gemacht hat, sind in diesem Buch abgedruckt.
Leider haben diverse Standseilbahnen nur wenig Bildmaterial in ihren Archiven. Deshalb war es anfänglich recht schwierig, die einzelnen Porträts zu bebildern. Dank dem Staatsarchiv Luzern, wo sich die Sammlung der Firma Theodor Bell befindet, konnten die Lücken geschlossen werden. …
Bei der Wahl der «Zentralschweiz» als ersten Band, sollte es sich schon bald zeigen, dass dieser Entschluss richtig war. Innerhalb von zwei Monaten stellten im Jahr 2008 mit der Gütsch- und der Terrassebahn zwei Standseilbahnen den Betrieb ein. Glücklicherweise konnten wir beide Bahnen noch besuchen und dokumentieren. So auch die Standseilbahn Schlattli—Stoos, die in den nächsten Jahren durch eine «3-S»-Umlaufbahn ersetzt werden soll.“
 

Leissigen: Prellbock, 2009. - 302 S., zahlr. Abb. u. Karten

59,90 CHF  (inkl. 2,5% MWST)
Bestellnummer: 978-3-907579-70-1
Ausführung: gebunden (BxHxD = 17,5 x 23,6 x 2,3 cm)

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Webmaster (2010/04/16 - 09:40)